Fred Steckling:
In Berlin aufgewachsen, mit 16 bereits an Flugtechnik interessiert.
Pilot und nach eigenen Angaben war er eine Zeitlang Mitglied der Luftwaffe gewesen.
Sein Vater war Militärischer Transportpilot wie er es nennt, und was besonders unsere Aufmerksamkeit fordert;
Sein Onkel war Raketentechniker! Wir wir wissen sind diese Spezialisten mit der Operation Paperclip in die VSA gekommen und haben dort schnell Karriere gemacht!
Adamski lernte er nach eigenen Angaben kennen in dem er nach seinen ersten Ufo Sichtungen in Bibliotheken nach Ufo Literatur suchte und auf die Bücher von Adamski gestossen ist den er um ein Treffen bat.
Ich halte dies für eine „Legende“ wie man im Geheimdienstjargon sagt.
Steckling organisierte eine Pressekonferenz im Hotel Mayflower direkt beim Weissen Haus.
Zu dieser wurden Vertreter aller Botschaften geladen!
Es scheint sein Auftrag gewesen zu sein ein von gewissen Stellen gewünschte Bild über Ufos in die Welt zu tragen.
Steckling sagt selbst das er mit der NASA und dem Pentagon Kontakt aufgenommen hat.
Im Pentagon hat er vor Colonel (entspricht den Oberst) Freeman und einen Stab gesprochen.
Er sagt auch das er zu den richtigen Kanälen bei der NASA geführt wurde und Material bekam.
Eine Zeitlang, um 1966 wohnte er in; 5552 North Morgan St. Alexandria Va, gehört zu Washington und ist nur 6 bis 8km vom Pentagon entfernt!
Später übersiedelte er nach Mexiko, Zitacvaro Michoacan um dort angeblich
mit seinen Raumbrüdern welche ihm besuchten besser kommunizieren zu können.
Ebenfalls gut befreundet war er mit Hans Petersen den bekannten Major der Dänische Luftwaffe welcher Jahrzehntelang ebenfalls als „Kontakler“ in die Öffentlichkeit trat.
International erlangte er nie die Berühmtheit von Adamski, setzte aber sein Werk fort und brachte auch mehrere Bücher heraus. Unter anderen:
Why are the here? , Wir entdecken aussirdischen Basen auf dem Mond.
Sein Buch „Wir entdecken Ausseridische Basen auf den Mond“, das in erster Auflage 1981 herauskam zeigt neben schon bekannten Ufo Fotos von Adamski Vergrößerungen zahlreicher öffentlich zugänglicher NASA Aufnahmen in denen sehr Phantasievoll eine Atmosphäre, Wolken, Vegetation und Ufos hineininterpretiert werden.
Steckling behauptet die NASA hätte dies alles übersehen weil sie wegen Unterfinanzierung Personalknappheit hätte.
Deswegen sollte jeder Amerikaner die NASA unterstützen!
Entdeckt hatte er all dies auf öffentlich zugängliche Fotos, mit geheimen möchte er nach eigenen Angaben gar nichts zu tun haben!
Die Aussage wirkt fast schon peinlich!
Ich kenne keinen Ufo Forscher der nicht gerne geheime Fotos sehen würde!
1984 wurde Steckling von Lord Clancarty zu einem Ausschuss ins House of Lords in London geladen wo man sich für sein Buch bedankte!
Was steckt hier dahinter? Das House of Lords verschwendet keine Zeit mit einem Ufo Spinner wenn nicht ein Plan dahintersteckt!
Mein Vater der ihm persönlich kannte organisierte im Jahre 1966 für ihm einen Vortrag im Wiener Gewerkschaftshaus. ( Original Einladung im Bilderteil)
Man muss sagen das Steckling ein Anhänger und Sprachrohr Adamskis war,
nach seinem Tod im Jahre 1965 auch sein Werk und die Adamski Foundation übernahm.
Für mich ein klassischer Desinformant!
Seine Aufgabe war es ein bestimmtes Bild über Ufos zu verbreiten das zu dieser Zeit von Regierungsseite gebraucht wurde. Sei es zu Tarnung von geraubten deutschen Experimentalfluggeräten oder Vorbereitung eines Weltbildes zu dem die Existenz von Außerirdischen gehört.
Beim Vortrag in Wien wollte ein Zuhörer wissen wie Außerirdische hier leben können wenn man doch für vieles Ausweise braucht in Österreich.
Steckling antwortete;
Das ist leichter als sie sich vorstellen können! Ein schneller Weg ist es, als Flüchtling in einer Nebeligen Nacht aus Ungarn zu kommen. Wir alle wissen die Grenze ist nicht weit weg von Wien. Und die meisten bringen nicht mehr mit als ihr Leben. Keine Papiere, kein Geld. Ihre Regierung gibt ihnen Asyl, Geld und Arbeit sowie Papiere. Adamski sagte mir das einige Raumbrüder der Regierung bekannt sind und sie ihnen Schutz bieten.


Vortrag in Wien, 1966, organisiert von meinem Vater Alois Schaffer
der Fred Steckling kannte und vom ihm überzeugt war!
Links: Ankündigung zum Vortrag in Wien
Rechts: Familie Steckling:
Fred Streckling, seine Frau Ingrid und sein Sohn Glenn.
Dieser hatte später Bücher über die Sichtungen seine Vaters herausgebracht und gab Interviews zu diesem Themen

Hier die Originaladressen von Steckling der später nach Mexiko verzog.
(Eingescannte Originale von der Sammlung meines Vaters

Fred Steckling, wohnte in der 5552 North Morgan St. Alexandria Va, bei
Washington, das Pentgon ist nur 8Km entfernt.
Schnelle Karriere für einen deutschen Einwanderer der als „Koch“ arbeitete!

Von Fred Steckling aufgenommenes UFO Geschwader auf der Zugfahrt bei Frankfurt im September 1966. Wie bestellt!
(Eingescannte Originalfotos aus der Sammlung meines Vaters.)

Fred Steckling gemeinsam mit Adamski, aus einer Schwedischen Zeitung.
Sie kannten sich und sprachen wohl ihre Aktionen ab.
Es wäre doch logischer wenn Menschen welche sich nicht kennen auf der Welt
verstreut UFOs sehen. Und nicht eine kleine Gruppe von Insidern welche alle eine nähe zu Geheimdiensten haben